Schüler pflegen ihren Patenwald im Tierpark Tannenbusch

29 Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse der Tannenbusch-Grundschule  Delhoven pflanzten mit ihrer Klassenlehrerin Sandra Schleien am Mittwoch vergangener Woche mit großem Eifer 29 Küstentannen im Tierpark Tannenbusch. Die Nachpflanzung im Patenwald der Schule war erforderlich geworden, da das sehr trockene Jahr 2013 und das Orkan-Tief “Ela” zu Pfingsten 2014 zu erheblichen Schäden und Ausfällen bei den kleinen Tannen-Setzlingen geführt hatten.

Unterstützung gaben Rolf Wörhoff, Wolfgang Tylus und Norbert Reinold von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen e.V.  Sie sorgten für die Bereitstellung der Tannen-Setzlinge, der erforderlichen Arbeitsgeräte, Pflanzerde und Rindenmulch  sowie für die geduldige Anleitung und Beratung zur fachgerechten Pflanzung.

Nach der eingehenden Unterweisung in der Pflanztechnik machten sich die Kinder mit Begeisterung an die ungewohnte Arbeit. Der einsetzende leichte Nieselregen konnte die Freude an ihrer Gemeinschaftarbeit nicht schmälern. Alle waren zufrieden mit dem Ergebnis, als im letzten Arbeitsgang das Mulchen der Tannen-Setzlinge abgeschlossen war. Mit stärkenden heißen Getränken gingen für die Kinder zwei erlebnisreiche Schulstunden in der Natur zu Ende. Ganz nebenbei wurde spielerisch soziales Verhalten geübt: wenn man sich gegenseitig hilft, dann gelingen auch schwierige Arbeiten leichter.

Die Küstentannen sind schnellwüchsig und sollen in einigen Jahren das Winterfutter für Auerhahn und -hennen liefern, die in ihrer Voliere in der Nachbarschaft zur Patenwald-Schonung leben. Somit ist die Waldpflegeaktion der Schüler auch eine erfreulich langfristige Investition in die Zukunft des Tannenbusches und ihrer Bewohner.

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Baum des Jahres 2015 – Der Feldahorn -

Der kleinste der drei Ahornarten in Deutschland wird im Mittelpunkt der Aktionen 2015 stehen. Er setzte sich in der Stichwahl gegen die Fichte und den amerikanischen Amberbaum durch.
Der Feldahorn, auch Maßholder genannt hat eine große Bedeutung für die Artenvielfalt in der Landschaft und wegen seiner Toleranz gegenüber Trockenheit und Umweltbelastung ist er zudem hervorragend geeignet für die Durchgrünung unserer Städte. Auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel wird er künftig mehr Beachtung finden.
Der Feldahorn kommt in Deutschland vor allem an Wald- und Wegrändern oder in Feldgehölzen vor, wo ihm andere Baumarten eine Chance lassen. Seine Blätter sind kleiner als die des Berg- und Spitzahorns. Im Wald hat er meist keine Chance, da er gegen wuchskräftigere Baumarten wie die Buche kaum eine Chance hat. Der Feldahorn wächst häufig strauchartig und weist meist eine Höhe von 10 bis 15 Metern. Seine Anpflanzung entlang von Wegen und Feldern ist für viele Tierarten eine wichtige Vernetzung in der ausgeräumten Landschaft.
Der Feldahorn hat von allen Ahornarten das größte Verbreitungsgebiet und kommt fast überall in Europa von der Ebene bis ins Hügelland vor. Er ist eine Halbschattenbaumart mit intensivem Herzwurzelsystem und die Niederwaldwirtschaft nutze früher die gute Ausschlagkraft des Feldahorns.
Er hat die typischen Ahornnussfrüchte mit den zwei Flügeln auf, wobei diese beim Feldahorn – ein gutes Unterscheidungsmerkmal zu den anderen Ahornarten – fast waagrecht gespreizt sind. Der Feldahorn kann 150 bis 200 Jahre alt werden.
Der Baum des Jahres 2015 bietet eine Chance, den eigenen Garten umzugestalten. Seine geringen Ansprüche an den Boden und seine gute Schnittverträglichkeit machen ihn zu einer idealen Hecke für jeden, der Sichtschutz mit einheimischen Gehölzen in seinem Garten möchte. Er bietet zahlreichen, kleinen Lebewesen wie Hummeln, Bienen, Schmetterlingen und Vögeln Schutz- und Lebensraum und ist somit sehr bedeutsam für die Artenvielfalt.
Früher wurden übrigens die Blätter des Feldahorns gegessen. Sie wurden wie Sauerkraut zubereitet und bereicherten den Speiseplan – darauf ist auch die Bezeichnung Maßholder zurückzuführen. Heute ist er auf der Weide für Kühe immer noch ein Leckerbissen.

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Orkan „Ela“: Über 100 Straßenbäume weg – Bürger können helfen

Mehr als 100 zum Teil mächtige Straßenbäume hat Pfingst-Orkan „Ela“ im Stadtgebiet Dormagen mit seiner Wucht umgeblasen. So hat zum Beispiel der Linden-Kirch-Platz in Straberg seinen „Parkcharakter“ verloren, aber auch in anderen Stadtteilen hat der Pfingststurm schwer zugeschlagen. 

Genau für solche Zwecke hat die Landesregierung mit dem Programm „Bürgerbäume“ ein Hilfsprogramm für stark betroffene Kommunen eingerichtet. Dieses Hilfsprogramm soll die Solidarität und das Engagement der Bürger bestärken, indem es jeden von Bürgern gespendeten Euro zugunsten der Stadt verdoppelt.

Um diese Zuschüsse zur Aufforstung der Straßenbäume nutzen zu können, sind nun die Dormagener gefragt. Wer seine Stadt unterstützen möchte, kann einen beliebigen Betrag auf folgendes Konto der Stadtkasse Dormagen überweisen: Sparkasse Neuss, IBAN DE27 3055 0000 0000 3305 22, Stichwort „Spende Bürgerbaum“.

„Rund 1 000 Euro kostet so ein Straßenbaum. Es handelt sich hier nicht um einen Setzling, sondern schon um einen richtig dicken Baum. Daher erklärt sich auch der hohe Preis“, macht Gottfried Koch, Leiter der Technischen Betrieben Dormagen, deutlich. „Alle Spenden sind willkommen, ob groß oder klein. Bei einer großen Spende ist sogar die Anbringung einer Plakette mit dem Namen am Baum möglich. Dies geht allerdings nur, wenn sich ein Spender finden sollte, der für einen ganzen Straßenbaum spenden will“, so Koch weiter.

Auch Bürgermeister Erik Lierenfeld ist von der Aktion überzeugt. „Ich bin mir sicher, dass das Engagement der Dormagener für ihre direkte Umgebung positiv ausfallen wird und einige Bäume dadurch wieder angesetzt werden können. Mit der Aktion stärkt das Land Nordrhein-Westfalen trotz Haushaltssperre die  Bürgerbeteiligung in den Kommunen aktiv mit. Als Würdigung von Seiten der Stadt kann ich mir vorstellen, dass es auf der Homepage der Stadt Dormagen eine eigene Seite mit einer Liste der Spender geben wird und auch zu sehen ist, wo die Straßenbäume eingesetzt werden. Das Einverständnis der Spender ist natürlich die Voraussetzung dafür“.

Unterstützt wird die Initiative in Dormagen auch von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Deren Vorsitzender Marc Pellekoorne hat bereits einige Erfahrung mit Spendenaktionen. „Schön, dass Dormagen dadurch wieder die Möglichkeit bekommt, die für das Stadtbild und für die Umwelt wichtigen Straßenbäume wieder aufzuforsten. Gerade für die persönliche Gesundheit sind Straßenbäume mit ihrer Staubfilterfunktion ein wichtiger Bestandteil des ortsnahen Klimas“.

Spender, die sich noch bis zum 31. Oktober an der Aktion beteiligen wollen, erhalten natürlich eine vom Finanzamt anerkannte Spendenquittung von Seiten der Stadt Dormagen. Fragen rund um die Aktion beantwortet Martin Trott von den Technischen Betrieben Dormagen unter 02133/257-476 oder per Mail unter martin.trott@tb-dormagen.de.

Im Dezember soll dann die Verdopplung der Spenden durch das Land erfolgen.

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Beginn der Rotwildbrunft

Wenn der erste Vollmond im September den Herstanfang einläutet, die Tage kühler werden und dichte Nebenschwaden über die Wiesen ziehen, dann beginnt wohl das bemerkenswerteste Schausspiel unserer Wälder. Starke Hirsche buhlen um die Gunst Ihrer “Weibchen”.

Die Rudel der männlichen Hirsche treffen auf das Kahlwild und und nur dem stärken Hirsch obliegt die Weitergabe seiner Gene. Wobei sich die Vollmachtstellung eines Hirsches im Laufe der 14 Tage andauernden Paarungszeit durchaus zugunsten eines jüngeren, besser konditionierten Hirsches verschieben kann.

 

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Tierpark Tannenbusch wieder geöffnet

Nach langem Warten und Bangen ist der Tierpark Tannenbusch seit Freitag letzter Woche wieder für die Besucher geöffnet.

Leider müssen dennoch große Teile des Programms der SDW Dormagen e.V. ausfallen. Im Wald, außerhalb der befestigten Wege, besteht nach wie vor noch akute Lebensgefahr.

Die Gehege sind leider nach wie vor stark in Mitleidenschaft gezogen, die SVGD und die SDW versuchen derzeit gemeinsam die Schäden zu erfassen und finanzielle Mittel zu finden um die Gehege wieder in Ordnung zu bringen.

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Tannenbuschwoche nur mit Restprogramm

(17.06.2014) Delhoven. Das Naherholungsgebiet Tannenbusch bleibt bis einschließlich Freitag, den 27. Juni 2014 gesperrt. „Die Gefahr durch herabfallende Äste, die beim Orkan vor einer Woche gelöst wurden, ist einfach zu groß“, erläutert Tannenbuschleiterin Ellen Peterburs von der Stadtmarketing- und Verkehrsgesellschaft Dormagen. Die Sperrung hat auch Auswirkungen auf die eigentlich am Sonntag, 22. Juni beginnende 11. Tannebuschwoche. Fast alle Veranstaltungen bis einschließlich Freitag müssen abgesagt werden, lediglich der Infoabend „Rund um die Biene“ am Dienstag, 24.Juni um 17.30 Uhr in der Waldbildungsstätte „Haus Tannenbusch“ kann angeboten werden.
Ab Samstag, 28.Juni, soll das Programm dann wie geplant veranstaltet werden. Von 11.00 bis 17.00 Uhr am Samstag werden beim Kindersachen-Trödelmarkt die kleinen und großen Händler auf der Spielwiese ihre Stände aufbauen. Kochen wie die Steinzeitjäger können Interessierte bei der Eltern-Kind-Veranstaltung ab 13.00 Uhr mit dem Archäologen Jost Auler. Treffpunkt ist der erste große Parkplatz, der Kostenbeitrag ist fünf Euro pro Person. Am Sonntag, den 29.Juni steht dann von 11.00 bis 17.00 Uhr die Greifvogelschau mit Karl Fischer aus Hellenthal im Mittelpunkt. Außerdem werden auf der Spielwiese die Ritter des „Geheimen Rathes“ aus Mechernich ihre Künste zeigen.

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Goldene Ehrennadel für Rolf Wöhrhoff

Rund 40 Teilnehmer konnte der SDW-Vorsitzende Marc Pellekoorne am Wanderparkplatz in Delhoven begrüßen, die unter Führung von Revierförster Theo Peters in einer zweistündigen Frühjahrswanderung den Knechtstedener Wald erleben wollten. Unter Ihnen befand sich auch Rolf Wöhrhoff (76), langjähriger zweiter Vorsitzender und noch heute Vorstandsmitglied der SDW-Dormagen. Zu seiner völligen Überraschung tat Pellekoorne kund, dass der SDW-Bundesverband ihm seine höchste Auszeichnung – die Goldene Ehrennadel – verliehen habe. In einer emotionalen Ansprache bezeichnete er den ehemaligen Leiter des Gymnasiums in Norf als „Vollblutpädagogen“, denn außerhalb seine beruflichen Tätigkeit gründete er die Waldschule im Tannenbusch und brachte sich auch aktiv ein in die Entwicklung des  Umweltbildungskonzeptes für den Nationalpark Eifel. Ebenso basiert die „Patenbaumaktion“, bei der Angehörige für ihre Neugeborenen seltene Obstbaumsorten pflanzen können, auf seinen Ideen. Der in der Bevölkerung so beliebte Tierpark Tannenbusch trägt maßgeblich seine Handschrift wie auch der Radrundweg zur Landschaftsgeschichte. Bereits seit mehr als 25 Jahren ist Rolf Wöhrhoff zudem ehrenamtlich als Landschaftswart für den Rhein Kreis Neuss unterwegs.

In Vertretung der Landesvorsitzenden Marie-Luise Fasse MdL überreichte Landesgeschäftsführer Gerhard Naendrup (r.) gemeinsam mit Marc Pellekoorne (l.) Urkunde und Ehrennadel an Rolf Wöhrhoff.

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Vogelstimmwanderung in Delhoven

Wer Buchfink, Rotkehlchen oder den Zilpzalp hören will, muss morgens früh aus den Federn. So lud die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen e.V. am 26.04.2014 ein, um um 6:00 Uhr morgens im Delhovener Wald den frühen Sängern im Wald zu lauschen. Auf dem gut zweistündigen Spaziergang erklärte Wolfgang Tylus, der Ornithologe der SDW Dormagen, die Unterschiede im Gesang zwischen insgesamt 14 unterschiedlichen Arten.

Als besondere Arten, die an diesem wunderschönen, sonnigen Morgen leider nicht zu hören waren, wieß Tylus auf den Pirol hin, der in Dormagen eine Besonderheit darstellt und als FFH Art ausgewiesen wurde. Der Pirol, der auffällig gelb gefärbt ist, wohnt und brütet hauptsächlich in den hohen Baumwipfeln, erklärte Tylus den Anwesenden.

Weitere Bilder der Veranstaltung unter BiNaWa.de

Pirol Copyright: Wikipedia

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Exkursion zu den Frühjahrsblühern

Buschwindröschen im Tannenbusch

Buschwindröschen im Tannenbusch Foto: Marc Pellekoorne

Dass das Scharbockskraut und das Buschwindröschen im Knechtstedener Wald zu den Frühjahrsboten gehören lernten die insgesamt 15 Teilnehmer auf der Exkursion der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen e.V. vom Exkursionsführer Dr. Georg Waldmann.

Am Wegesrand gibt es viel zu entdecken. Mit insgesamt fast 20 unterschiedlichen Frühjahrsblühern, die man, wie Waldmann eindrucksvoll demonstrierte teilweise sogar essen kann, war an jedem Meter des über zweistündigen Spazierganges etwas neues zu entdecken. Die Teilnehmer erfuhren viel über die Landschaftsgeschichte vom Knechtstedener Busch, so zum Beispiel, dass zur Eiszeit ein Altarm des Rheins bis ans Klosters reichte. Bis heute kann man diese Entwicklung an der Vegetation und der Bodenbeschaffenheit noch nachvollziehen. So findet man z.B. im direkten Umfeld des Klosters Pflanzen die es eher nass und torfig mögen, wenn man dann aber nur wenige Meter vom Kloster in Richtung L280 wandert wird der Boden sandiger und die Pflanzenarten verändern sich entsprechend.

Marc Pellekoorne, der Vorsitzende der SDW Dormagen e.V. freute sich über die rege Teilnahme an der informativen Veranstaltung und warb erneut für die Mitgliedschaft bei der SDW. „Naturbildung geht uns alle an und ist nur doch aktive sowie passive Mitglieder in der SDW für den Verein weiter machbar.“  so Pellekoorne.

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Holzernte im Knechtstedener Wald

Am Samstag den 01.02.2014 fand im Knechtstedener Wald eine Informationsveranstaltung zum Thema Holzernte statt. Hierzu hatten das zuständige Revier Knechtsteden-Königsdorf, sowie die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Dormagen eingeladen.

An verschiedenen Stationen konnten sich mehr als 65 Bürger zu den Themenschwerpunkten motormanuelle-und hochmechanisierte Holzernte, Holzrückung mit Pferd und Schlepper, sowie Totholz im Wald informieren. Holzernte in Knechtsteden geschieht möglichst bestandes- und bodenpfleglich im Sinne einer nachhaltigen naturgemäßen Forstwirtschaft. Dies unterstreicht zudem die Ausweisung von Biotopbäumen, die der natürlichen Sukzession überlassen werden. Im Vordergrund steht, dass die vielfältigen Funktionen des Waldes gewährleistet sind und somit Waldpflege, Naturschutz und Erholung in Einklang stehen.

Harvester im Einsatz

Harvester im Einsatz

Jeder Bürger verbraucht jährlich 1,3 Kubikmeter Holz. Auch der Knechtstedener Wald hat seinen Wert als Rohstofflieferant nicht verloren. Wir brauchen jetzt und in Zukunft, auch aus ökologischen Gründen, das in jeder Hinsicht umweltfreundliche Holz, als ständig nachwachsenden Rohstoff und vielfältig verwendbaren Werkstoff.

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